Der wissenschaftliche Hintergrund

 

KÖRPERLICHES TRAINING IST GUT FÜR DEN KÖRPER UND DIE BILDUNG NEUER GEHIRNZELLEN. (Neurogenese)

Körperliches Training ist gut für den Erhalt und die Steigerung der körperlichen Funktionen und fördert damit der Durchblutung des Gehirns, was zur Neubildung von Zellen führt. 

KOGNITIVES TRAINING IST GUT FÜR DIE BILDUNG NEURONALER VERBINDUNGEN. (Neuroplastizität)

Regelmäßiges Gehirntraining wirkt sich positiv auf die kognitive Leistungsfähigkeit aus.


DAS GEHIRN ENTWICKELT SICH EIN LEBEN LANG WEITER

Man kann es also bis ins hohe Alter trainieren, um körperlich und geistig aktiv zu bleiben. Heute wissen wir, dass Nervenzellen bis ins hohe Alter dazu stimuliert werden können (Neurogenese & Neuroplastizität), sich neu zu vernetzen und sogar nachzuwachsen. Wie erfolgreich dieser Aufbau- und Erhaltungsprozess im Körper wirkt, hängt maßgeblich von der geistigen und körperlichen Verfassung des einzelnen Menschen ab.


Fast ein Jeder weiß heute, dass körperliches Training und „geistige Aktivität“ wichtig für das Wohlbefinden sind und entscheidend zur körperlichen und geistigen Gesundheit beitragen.


DIE KOMBINATION AUS GEHIRN- UND KÖRPERTRAINING SCHEINT EINEN BESONDERS POSTIVEN EFFEKT ZU HABEN.

Kombiniertes geistiges und körperliches Training fördert die geistige Gesundheit mehr als ein rein körperliches Training. Dies konnten Bewegungswissenschaftler der ETH Zürich in einer aktuellen Studie mit Menschen über 70 Jahren nachweisen.


Gemeinsam mit seinen Forschungskollegen unter der Leitung von Privatdozent Eling de Bruin, konnte Patrick Eggenberger, Doktorand am Institut für Bewegungswissenschaften und Sport der ETH Zürich, in einer kürzlich publizierten Studie nachweisen, dass ältere Menschen, die Körper und Geist simultan trainieren, bessere kognitive Leistungen erbringen. Neben der körperlichen Fitness verbesserten die Senioren also auch ihre geistigen Fähigkeiten und konnten dadurch den oben genannten «leichten kognitiven Beeinträchtigungen» vorbeugen – und zwar auch noch Monate, nachdem sie mit dem gezielten Training aufgehört haben.
(Quelle: www.ethz.ch)


BIOGRAPHIEARBEIT

Ein wichtiger Bestandteil des Trainings des Kopfes ist die Biographiearbeit. Diese beschäftigt sich mit der Lebensgeschichte eines Menschen. Häufig wirkt sich diese besonders aktivierend auf alte Menschen aus.

 

Mehr zu dem Thema Biographiearbeit finden Sie hier.

 

WELCHE FÄHIGKEITEN KÖNNEN UNTER ANDEREM POSITIV DURCH EIN TRAINING VON KOPF UND KÖRPER  UNTERSTÜTZT WERDEN?

Gedächtnis

Konzentration

Aufmerksamkeit

Motorik – Koordination – Balance

Flexibilität

Emotionale Selbstregulierung

Empathie & Einsicht

 

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